Naturstein umfasst gewachsene Gesteine wie Granit, Quarzit, Gneis oder Travertin, die als Terrassenplatten verlegt werden. Jede Platte ist ein Unikat mit individueller Maserung und Farbgebung, was Natursteinterrassen ihre edle, lebendige Optik verleiht. Granit und Quarzit sind hart, frostsicher und nahezu wartungsfrei, während kalkhaltige Steine wie Travertin offenporiger und pflegeintensiver sind und eine Imprägnierung empfehlen. Naturstein lässt sich lose auf Plattenlagern verlegen, sofern die Plattenstärke ausreichend tragfähig ist; die Eckauflagerung und gegebenenfalls Mittelauflager sind zu beachten.
In der Praxis zeigt sich der Einsatz vor allem in diesen Bereichen: Repräsentative Terrassen, Poolumrandungen und mediterrane Außenbereiche. Als Vorteile sind hervorzuheben: Edle Unikatoptik, langlebig und hartes Gestein nahezu wartungsfrei. Bei Planung und Auswahl sollte man im Blick behalten: Höherer Preis und Gewicht. Für ein dauerhaftes Ergebnis gilt es, typische Fehlerquellen zu vermeiden, etwa: Offenporigen Stein ohne Imprägnierung verlegt und zu dünne Platten.




























