Die Poolumrandung ist der Belagsstreifen unmittelbar an der Beckenkante, der den Übergang vom Wasser zur Terrasse bildet. Sie muss rutschhemmend, frostsicher und chlor- bzw. salzwasserbeständig sein und das Spritz- und Überlaufwasser kontrolliert ableiten. Häufig kommen Feinsteinzeugplatten in hoher Rutschklasse oder spezielle Randsteine mit Tropfkante zum Einsatz, die auf Plattenlagern verlegt werden. Eine korrekt geplante Poolumrandung verbindet Sicherheit, Hygiene und Optik und verhindert, dass Wasser unkontrolliert in den Belagsaufbau eindringt. Das Gefälle führt typischerweise von der Beckenkante in eine Überlaufrinne.
In der Praxis zeigt sich der Einsatz vor allem in diesen Bereichen: Schwimmbecken, Überlaufrinnen, Wellness- und Spabereiche. Als Vorteile sind hervorzuheben: Sicherer Übergang, hygienisch und gestalterisch vielfältig. Bei Planung und Auswahl sollte man im Blick behalten: Hohe Material- und Rutschanforderungen, sorgfältige Entwässerung nötig. Für ein dauerhaftes Ergebnis gilt es, typische Fehlerquellen zu vermeiden, etwa: Zu glatte Platten, Gefälle zur Beckenkante und fehlende Überlaufrinne.




























